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<pre>Ging den Klubs aus Paderborn, Braunschweig, fürth oder Düsseldorf in den vergangenen Jahren vor allem in der zweiten Saisonhälfte die Puste aus, machen derzeit auch die aktuellen Neulinge die Erfahrung, dass so eine Spielzeit in der Bundesliga auf die Dauer ganz schön schlauchen kann.  <p> Die Stabilität, die Ginter und Sommer ausstrahlen, ist auch ein Merkmal der gesamten Gladbacher Mannschaft. Heckings Team wirkt konzentrierter und fokussierter, aber auch körperlich robuster als in der vergangenen Saison.  <p>  Entsprechend schwer dürfte es der einstigen Tormaschine aus Leverkusen fallen, die mittlerweile seit zwei Spielen andauernde Flaute zu beenden: Hatte Bayer noch in den ersten 20 Runden in jeder Partie geknipst, stellten sich sämtliche Bemühungen gegen Freiburg und Berlin als vergeblich heraus. <p> Erschwerend hinzu kamen gravierende individuelle Patzer, wie Timo Horns kapitaler Torwartfehler vor dem 2:2, mit dem der Olympia-Silbermedaillengewinner von Rio sein Comeback nach monatelanger Pause gründlich in den Sand setzte. <p>  „Die erste Halbzeit“, findet Kapitän Marvin Matip, sei sogar „mit das Beste“ gewesen, „was wir seit Langem gespielt haben“. Vor allem die dabei an den Tag gelegte Überzeugung imponierte dem Ingolstädter Abwehrchef.  </pre>


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<pre>Im vergangenen Jahr reichte es zum Rückrundenstart lediglich für zwei Zähler, in den Jahren 2014, 2015 und 2017 blieb die „Alte Dame“ in den ersten beiden Spielen der zweiten Saisonhälfte sogar punktelos.  <p> Daher müssen die Punkte vor allem in der heimischen HDI-Arena eingefahren werden, um im Kampf um den Klassenerhalt bestehen zu können. Auf die verletzten Noah Sarenren Bazee, Ihlas Bebou, Walace und Felipe müssen die 96er weiterhin verzichten.  <p>  „Wer denkt, er ist durch, weil er mal zwei, drei Punkte Vorsprung hat, der macht einen großen Fehler“, rief Trainer Markus Gisdol seiner Mannschaft in Erinnerung. <p> „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass wir gewonnen haben. Man sieht, glaube ich, dass uns allen ein Felsen vom Herzen gefallen ist. Es ist ein Zeichen an die Liga, dass wir leben.“ <p>  Eines vor der Partie RB Leipzig gegen Mainz 05 vorneweg: Beide Teams können Tore schießen! Das haben sie in dieser Saison schon mehrmals unter Beweis gestellt, auch wenn es zuletzt nicht so gut klappen wollte. Vor allem Leipzig ist aber heiß und wird die Länderspielpause genützt haben, um das 0:7 gegen Manchester City und das 0:1 gegen Bochum abzuschütteln. In den elf Pflichtspielen zuvor im Jahr 2023 trafen die Roten Bullen bis auf einmal in jeder einzelnen Partie.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft von Michael Köllner will gegen die Hauptstädter mit einem Sieg in die neue Saison starten. Die Hertha hatte es jedoch bereits die letzten beiden Jahre am ersten Spieltag mit Aufsteigern zu tun und gab dabei nie einen Punkt ab.  <p> Darüber hinaus musste Keeper Roman Bürki seit Saisonbeginn erst einmal hinter sich greifen. Gemeinsam mit den Bayern, die ebenfalls erst einen Gegentreffer hinnehmen mussten, stellt der BVB damit auch die beste Defensive der Liga. Logische Konsequenz: Borussia Dortmund reist am Spieltag als amtierender Tabellenführer nach Hannover. Europa League-Qualifikation und Pokalrunde miteingerechnet stehen für Reus & Co nun sogar acht Siege in acht Pflichtspielen zu Buche.  <p>  Doch auch dahinter sind die internationalen Startplätze heißbegehrt. Leipzig, Union Berlin und Freiburg kämpfen noch um zwei Champions-League-Startplätze, Wolfsburg, Leverkusen, Frankfurt und Mainz wagen noch einen Angriff auf die Conference League. Im Tabellenkeller kann es hingegen noch einige Teams erwischen. <p>  Aber Vorsicht: Die Schanzer sind unter ihrem neuen Coach Maik Walpurgis längst wieder ein ernstzunehmender Konkurrent. Dafür sorgen nicht nur 13 Punkte in sieben Partien (Schnitt 1,6), sondern auch der jüngste Heimdreier im Abstiegsgipfel gegen den HSV (3:1). <p>  Dass sich dies allerdings wieder rasch ändern kann, darüber dürfte sich Frontzeck sehr wohl im Klaren sein, der vor dem Spiel gegen Bremen nochmals alle Register zog und sich und seine Mannschaft kurzerhand im Kloster einquartierte. Eine Maßnahme, auf die Frontzeck schon im Abtsiekampf Ende Mai zurückgegriffen hatte und das bekanntlich mit Erfolg.  </pre>


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<pre> Im Gegensatz zum nunmehrigen Konkurrenten ließen sich die Berliner auch von erheblichen Personalsorgen nicht irritieren; dass nun mit Darida, Duda, Stocker, Langkamp und Plattenhard erneut fünf Spieler fehlen, sollte deshalb auch noch ein weiteres Mal zu verschmerzen sein.  <p> Doch eine Niederlage bleibt eine Niederlage und hat gar nichts Schönes, auch wenn sie gegen den Saisondominator passiert. So sah es zumindest Fabian Lustenberger, der bereits unmittelbar nach der Pleite in München die Augen auf das nächste Spiel gerichtet hat. Dort wartet wieder eine besonders harte Nuss.   <p> Somit geht es am Samstag – wenn man es realistisch betrachtet – gegen die wiedererstarkten Bayern eigentlich nur darum, kein Debakel zu kassieren und sich anständig zu präsentieren. <p>  Nach den bisherigen Punktverlusten will der Titelverteidiger in der Bundesliga nicht weiter an Boden verlieren und wird alles daransetzen, um zu gewinnen.  <p> Von acht Punkten Vorsprung auf die Eintracht nach Runde 30 sind nun nur noch läppische zwei übrig geblieben – und so ist die Gefahrenzone jetzt bedrohlich nahe gekommen.  </pre>


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<pre> Grund genug für die Vereinsführung, eine Vertragsverlängerung bis 2019 zu forcieren. Unterschrieben hat der Coach allerdings noch nicht, wenngleich er betont, dass ihn das seitens der Klubführung entgegengebrachte Vertrauen sehr ehre.  <p> Sonntag, 7. Februar 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 10:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Entsprechend machen sich die Wettfreunde im Rückspiel zwar auf einen noch einmal unverdrossen anrennenden Gastgeber gefasst; die schon am Donnerstag weitgehend souverän agierenden Wölfe werden die Uhr aber vermutlich dennoch ohne allzu große Schwierigkeiten herunterspielen.  <p> Nach dieser bemerkenswerten Schlappe würde es nach unserer Auffassung nun schon an ein Wunder grenzen, wenn dem Team beim HSV ein Auftritt mit breiter Brust gelingt — vielmehr dürfte sich so mancher Spieler bereits von Beginn an auf den erlösenden Abpfiff im Volkspark freuen.  </pre>


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